Montag, 19. September 2016

18. September 2016 - das Städtchen Omis

Omis  ist ein kleines Küstenstädtchen, welches von der Festung Mirabela dominiert wird. Rund 240 Stufen gilt es zu erklimmen, wir werden wiederum belohnt und geniessen die Aussicht.








Für die Rückfahrt wählen wir einen Weg, beinahe durch das Niemandsland und - der Regen holt uns wieder ein.




16. September 2016 - auf Richtung Norden nach Split

3 Stunden sind wir, teilweise der Küste entlang, teilweise auf Autobahn, unterwegs nach Split zum Camping Stobrec, einem sehr gepflegten Camping direkt am Meer. Am Nachmittag geniessen wir ein Bad, abends verschlechtert sich das Wetter zusehends und wir haben kräftige Regenschauer.






Donnerstag, 15. September 2016

15. September 2016: Altstadt von Dubrovnik

Der historische Hintergrund dieser generell schönen Stadt ist hier zu finden. Wir sind früh, also um 07.00 Uhr auf und reisen mit dem ÖV vor die die Tore der Altstadt. Vor Ort stellen wir fest, dass
1. wir nicht mehr zu den Ersten gehören und
2. im Mittelalter sich vermutlich während eines ganzen Jahres weniger Menschen auf der Stadtmauer aufgehalten haben als heute während eines einzigen Tages.
Und trotzdem - es war den Ausflug mehr als Wert!!! Ich halte hier einfach einige Bilder fest.










von Dubrovniks Hausberg Srd sieht man einerseits Richtung Bosnien Herzegowina wie auch Montenegro ...



und andererseits natürlich auch runter nach Dubrovnik






Mittwoch, 14. September 2016

14. September 2016: den Südpol erreicht

Tja, schon nicht grad den Südpol, aber immerhin den südlichsten Punkt unserer Reise haben wir heute erreicht: die Stadt Dubrovnik, Perle der Adria genannt. Und zwar bereits morgens um 10.00 Uhr fahren wir im Camping Solitudo ein, das soll uns mal einer nachmachen. Die ersten Eindrücke sind hier festgehalten. Sogar unser Navi hat es gut gemeint, führte es uns doch direkt auf eine Stadtrundfahrt, und das mit dem Wohnwagen.







Montag, 12. September 2016

12. September 2016: Kurzbesuch in Ston, …

… damit wir auch unserem Gastgeber-Ort gerecht gerecht werden. Ein schönes Städtchen, welches im Krieg arg gelitten hatte und mitten im Wiederaufbau von  einem verheerenden Erdbeben heimgesucht wurde. Vieles sieht neu aus, an den Kulturdenkmälern, der grossen Mauer und den Wehrtürmen wird überall renoviert.
 Ausserdem sind hier die ältesten Salzsalinen von ganz Europa anzutreffen, das Salz wird nach jahrhundertealter Tradition dem Meer abgewonnen. In der Bucht von Mali Ston werden ausserdem Austern und Miesmuscheln gezüchtet. Ich denke, ich werde hier auch noch eine Portion
moules aux frites geniessen.

Wissenswertes ist in diesem Link zu finden    https://de.wikipedia.org/wiki/Ston







11. September 2016: weiter südwärts und – es steht schlecht um Europa


Wir fahren nach Ston an der Halbinsel Peljesak. Auf der Autobahn reisen wir durch unbewohntes Gebiet, in dem sich Bären und sogar die letzten Schakale Europas aufhalten. Unser Camping Prapratno liegt in einer kleinen Bucht, erstmals geniessen wir auch feinen Sandstrand.



Ausserdem werden wir Zeugen des innereuropäischen Zerwürfnisses. Da hat sich ein Deutscher mit seinem Wohnwagen sehr schön installiert und gegen Abend  reist eine französische Wohnmobilgruppe, teilweise mit Dreiachsern an. Ebenso ein Dreiachser stellt sich drei Meter vor den Deutschen und nimmt diesem absolut jede Sicht. Die beiden beschimpfen sich auf das Übelste, jeder in seiner Sprache. Ich glaube, die Einzigen, die beides verstanden haben, waren wir zwei. Mitten in der französischen Wohnwagenburg stand noch ein kleines Wurfzelt, deren Kommentar hätte ich gerne gehört, als sie abends von einem Ausflug zurückgekommen sind. Vielleicht waren es ja Engländer?



Na, fast hätte ich vergessen, wo sich die neutralen Schweizer aufhalten, schön in der Mitte und – ungestört. Dieses Bild entstand erst am Folgetag, als die französische Westerntruppe ihre Wohnmobil-Wagenburg wieder geräumt hat.





9. bis 10. September: 3 T-shirts in 5 Minuten und Nichtstun

Bekannterweise muss man sich auch im Urlaub und als Camper mal wieder frisch anziehen. Also kommt ein neues T-Shirt zum Zuge, sofort bemerkt Cornelia, dass dies nicht sauber ist. Also geht es an die Nummer Zwei, auch dieses ist verschmutzt, Cornelia zweifelt schon an ihren Waschkünsten bis sie plötzlich feststellt, dass mein Rücken – sagen wir mal – verunreinigt ist. Irgendein Vogel oder war es am  Ende ein Eichhörnchen, hat sich die Freiheit genommen, auf meinen Rücken zu kacken. Da immer mal wieder Teile von Kiefernzapfen runterfielen, habe ich das nicht bemerkt. Nun, das dritte T-shirt war dann wirklich sauber und alle Zweifel behoben. Was heisst schon behoben, mich packten natürlich Selbstzweifel, weshalb denn gerade i c h ?