15.
Mai 2017: Potsdam und seine Schlösser
Mit
dem Fahrrad machen wir uns auf Richtung Potsdam. Uns wurde gesagt, so ganz easy
höchstens eine halbe Stunde. Und wir? Wir brauchten eine volle Stunde, auch der
kürzere Rückweg nahm 55 Minuten in Anspruch. Wo liegt der Fehler? Wir werden es
wohl nie erfahren. Zu Fuss waren wir weitere fünf Stunden in der Stadt und bei
den Schlössern unterwegs. Alles in allem haben wir den Tag an verschiedenen
Körperstellen gespürt. Es war aber auf jeden Fall die „Strapazen“ wert. Ein
paar Eindrücke aus Potsdam und
seinen Schlössern: Nicht unerwähnt
bleiben darf, dass wir mit einer Fähre die Havel queren durften.
Holländer wurden seinerzeit zur Hilfe gerufen,
um das sumpfige Gelände bebaubar zu machen, sie erhielten dafür auch viele
Privilegien, entstanden ist ein Holländer Viertel. Dieser Teil Potsdams ruht
auf ca. 30‘000 Holzpfählen, die zwischen 8 m und 14 m lang sind. Wie man diese
zu jener Zeit in den Boden gerammt hat,
ist mir völlig schleierhaft.
Die
St. Nikolai-Kirche:
Alte
DDR Gebäude, die demnächst abgerissen werden:
Im
grossen Schlösser Park:
das neue Palais:
Unterwegs im riesigen Park
Das
chinesische Haus im Park:
und
das berühmteste Schloss: Sans Souci: