Donnerstag, 14. Juli 2016

8. Juli 2016: Winsen an der Luhe

Damit wir nicht tatenlos rumsitzen, besuchen wir heute die Stadt Winsen an der Luhe

mit seinem Schloss



eine Erinnerung an die Goldene Gans

der Marstall

und das Blaufärberhaus, erbaut um 1560






Donnerstag, 7. Juli 2016

7. Juli 2016: den früheren Fürsten auf der Spur


Heute stehen Ahrensburg und Reinbek mit den gleichnamigen Schlössern auf dem Programm.

Schloss Ahrensburg:

               



Schloss Reinbek:




und am späten Abend wird es langsam still auf dem Campingplatz, bedrohlich still, nachdem im EM Spiel Deutschland gegen Frankreich 0:2 verloren hat.

6. Juli 2016: weiter südwärts …

nach Stover an der Elbe. In  der Nacht erlebten wir den wohl stärksten Sturm, den Wohnwagen hat es so richtig durchgeschüttelt, gottseidank haben wir die Markise und alles was draussen ist bereits am Vorabend abgeräumt.


5. Juli 2016: Glückstadt und die Schleusenanlagen von Brunsbüttel


Zuerst besuchen wir Glückstadt:
 Das Rathaus:   

Das Wasmer Palais, das bestimmt meinen ehemaligen Arbeitskollegen mit gleichem Namen erfreut:
                              



Schon früher gab es Verhaltensregeln:
                              






Und dann kommt eben Brunsbüttel, welches uns fast nicht mehr loslässt. Das Wetter ist mal wieder sehr abwechslungsreich. Wir warten unter anderem auch auf das Einlaufen eines Kreuzfahrtschiffes, der Marco Polo. Da der Termin von 15.00 bis 18.00 immer wieder verschoben wurde, mussten wir letztendlich darauf verzichten.

Die ältesten Schleusen sind 120 Jahre !!! alt, zur Zeit bestehen 4 Schleusen, die Neueren sind ca. 350 m lang, eine fünfte Schleuse befindet sich im Bau. Sehr imposant, wie sich die grossen Pötte langsam heben oder senken. Die geführte Schleusentour ist ebenfalls hochinteressant.


Ein Gigant fährt ein
                              




4. Juli 2016: Cuxhaven


Schiffe haben es uns angetan, deshalb machen wir noch eine Fahrt von Brunsbüttel nach Cuxhaven, schöne Stadt, auf der Elbe viele Schiffe, die Hamburg oder den NOK anlaufen.


unsere Fähre

3. Juli 2016: mehr oder weniger am Tiefpunkt bringt eine Prinzessin unsere Augen zum Leuchten


Das ging folgendermassen: heute um 09.30 Uhr sollte das Kreuzfahrtschiff „Pacific Princess“ die Schleuse zum  NOK (NordOstseeKanal) passieren. Meine finanzmathematischen Berechnungen kommen zum Schluss, dass wir uns ca. um 11.00 Uhr auf der Grünentaler Hochbrücke einfinden müssen, um die Pacific Princess zu erleben.  Wir machen  uns an diesem Sonntagmorgen rechtzeitig auf die Socken und besuchen aus der Ferne zuerst die Hochdonner Eisenbahnbrücke (die über den NOK führt).



Mit der Fähre (unten im obigen Bild zu sehen) überqueren wir  ebenfalls den NOK (alle NOK Fähren  sind übrigens gratis  -  aus  historischem Hintergrund, weil der Kaiser das seinerzeit so befohlen hat) und finden uns gegen 11.00 Uhr  an der  Grünentaler Hochbrücke ein, eine der ganz wenigen Brücken über den NOK, die auch zu Fuss begangen  werden kann. Nun, sehr interessant, einige Frachter  ziehen vorbei






Letztendlich, nachdem wir lange Zeit Wind und Regen getrotzt haben, ohne dass die Prinzessin erscheint, brechen  wir das Vorhaben hab. Meine Berechnungen haben absolut nichts gebracht. Wir beabsichtigen, noch einen speziellen Ort aufzusuchen, den tiefsten Punkt Deutschlands, mit ca. 3,55 Meter unter Meer. Hier sei ein Bild davon festgehalten:


Unterwegs zu diesem Tiefpunkt müssen  wir erneut mit einer Fähre den NOK überqueren. Und – von wem sehen wir soeben noch die grandiose Rückseite? Es ist die für uns bereits  berüchtigte Pacific Princess. Unter zeitlichem Druck  ringe ich  mich (uns) zum Entscheid  durch: „zurück auf Feld eins“, zur Brücke, immerhin wieder gute  zwanzig Minuten Autofahrt. Dort angelangt, bringe ich mich fotografisch in Position und harre der Dinge, die  da  kommen. Langsam hat es  mehr  Menschen auf  der Brücke, die scheinbar ohne mathematische  Berechnungen  den richtigen Zeitpunkt gefunden haben. Und – endlich sieht man hinter der nächsten Biegung über den Baumwipfeln einige weisse Punkte, die  Prinzessin koooommmmt!!!  Bis sie unter uns majestätisch das Wasser durchpflügt, dauert es nochmals 15 Minuten, aber – das Warten hat sich gelohnt, mindestens für uns Landratten.








Mittwoch, 6. Juli 2016

2. Juli 2016: Camping Hohenkamp in St. Michaelisdonn

Die letzten beiden Tage liessen wir ruhig angehen bei sehr wechselhaftem Wetter. Heute um 05.00 Uhr regnete es in Strömen, ab 07.00 Uhr wurde es ruhiger und wir konnten unseren Rückbau in Ruhe und Trockenheit angehen. Nur eine Fahrstunde trennt uns vom neuen Ziel, dem Camping Hohenkamp  in St. Michaelisdonn. Ein ruhiger, sehr  gepflegter Platz, draussen in der Pampas. An der Rezeption können wir lesen, dass Neuankömmlinge einfach  einen freien Platz belegen sollen, immer ab 18.00 Uhr sei jemand vor Ort. Eine Stunde später (wir haben uns soeben wieder bei strömendem Regen eingerichtet) begrüsst uns der Besitzer, stellt sich  mit Vornamen vor und zugleich auch unsere „Nachbarn“, die sich, nachdem nun wieder die Sonne scheint, ebenfalls aus dem Wohnwagen  getrauen. Der Nachmittag ist sehr abwechslungsreich, mal sitzen wir draussen an der Sonne, dann wieder unter der Markise oder sogar wieder im Wohnwagen, weil es draussen bei den schwarzen Wolken und auffrischendem Wind einfach zu kühl wird. Was hier fehlt, ist ein WLAN, sodass ich das Hochladen der Beiträge auf Mitte nächster Woche verschieben muss.





Welches wird wohl unser nächstes Reiseziel sein? 

 wenn es das Wetter am Abend wieder mal  gut meint